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Film & Fernsehen | 1994
Der Raub der Mitternachtssonne



Erstausstrahlung: Sa., 23.12.1995
11:30–12:00 Uhr
Erstes Deutsches Fernsehen
Gesamtlaufzeit (PAL):113′32″
Bild:Widescreen 1.78:1 in Farbe
Konservierung:Vollständig erhalten
Buchvorlage: Sabine Schüssler
Drehbuch: Josef »Sepp« Strubel
bearbeitet von Eckhard Lübke
und Manfred Mohl
Regie: Manfred Mohl
Puppenbau: Hannelore Marschall-Oehmichen
Jürgen Marschall
Kostüme: Christiana Seyfang-Schmidt
Bühnenbild: Gertraut »Traudl« Vogler
Bühnenbild-Assistenz: Anton Jörges
Karl Ullrich
Bühnenbau/ Dekoration: Albert Markgraf
Stefan Preuss
Beleuchtung: Manfred Hahn
Wolfgang Behrend
Olaf Otto
Rudi Schliessinger
Norbert Stangner
Puppenspieler: Jasmin Bareth
Nicola Brendler
Hans Kautzmann
Klaus Marschall
Tina Marschall
Katja Rausch
Peter Röß
Peter Scheerbaum
Renate Schneider
Martin Stefaniak
Susanne Striedl
Maria Ulrich
Gabriele Weger
Musik: Ralf Wengenmayr
Geräusche: Hans Walter Kramski
Ton: Willi Krutzinna
Wolfgang Müller
Ton-Mischung: Elke Scheckel
Kamera: Eckhard Lübke
Jürgen Volz
Andrea Preschl
Filmschnitt: Constanze Wilbrandt
Heiderose Schmitt
Andrea Stallmann
Bildtechnik: Peter Pfortner
Continuity: Angela Luderschmid
Redaktion: Ingrid Götz
Produktionsleitung: Fred Steinbach
Produktion: Hessischer Rundfunk
Unterstützt durch den Aktionsplan 16:9 der EU
Inhaltsangabe:
Lange passiert nichts auf dem Müllberg. Der junge Maulwurf Siegfried fängt schon an sich zu langweilen, doch dann überschlagen sich die Ereignisse.
Der Nasenzwerg Narwig bittet ihn und seine drei Freunde um Hilfe. Er ist auf der Suche nach der Mitternachtssonne, die ihm und seinem Zwergenvolk gestohlen worden ist.
Siegfried, der Fuchs Fenja, die Rattendame Olálá und die Lachmöve Hinrich Hinrichsen wollen gern helfen. Doch wo soll man mit der Suche beginnen? Die Müllberge sind groß! Und es ist Eile geboten, denn ohne die Sonne müssen die Lofotenzwerge im langen Winter der Nordlande erfrieren.

Informationen:
Die Geschichte erdachte Sabine Schüssler speziell für die Augsburger Puppenkiste. Der Raub der Mitternachtssonne erschien nicht als Buch.

Episodentitel (Erstausstrahlung - Laufzeit):
1. Folge: Vier Freunde von Müll (Sa., 23.12.1995 • 11:30–12:00 Uhr • 28′32″)
2. Folge: Sigis Abenteuer (So., 24.12.1995 • 11:00–11:30 Uhr • 28′49″)
3. Folge: Eine geniale Idee (Mo., 25.12.1995 • 11:00–11:30 Uhr • 28′01″)
4. Folge: Der Kampf um die Sonne (Di., 26.12.1995 • 11:00–11:30 Uhr • 28′10″)
Figuren und Sprecher:
König Thorin, der Bartlose
Herbert Meyer
Lofotenzwergfrau (Solistin)
Edith Menzel
Meister Lalerich, der Giftzwerg
Walter Schellemann
Schrottbub Blecki Decker
Sepp Wäsche
Schrottbub Johann Wolfgang
Frank Watzke
Narwik, der Nasenzwerg
Hans Josef Eich
Bote der Lofotenzwerge
Fred Alexander
Fenja, der Fuchs
Maximilian Hilbrand
Madame Olálá, die Ratte
Eva Maria Keller
Siegfried, der Maulwurf
Ernst H. Hilbich
Hinrich Hinrichsen, die Lachmöwe
Arno Bergler
Martha Mari, das Maulwurfmädchen
Nicole Schneider
Holzsammler
Maximilian Hilbrand
Volk der Lofotenzwerge

Ein Bote (l.) bringt dem Zwergenkönig Thorin Nachricht von Schlittenhunden. Die geraubte Mitternachtssonne wurde in Richtung Süden verschleppt. Nasenzwerg Narwig (r.) soll die Verfolgung aufnehmen.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

Narwigs Weg führt zu den Müllbergen. Dort hausen der Maulwurf Siegfried, der Fuchs Fenja und die Ratte Mme. Olala.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

In einem Schuppen zwischen den Müllbergen hat der Giftzwerg Lalerich seinem Findelkind Martha Mari ein gemütliches Zimmer eingerichtet.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

Tief im Erdreich unter dem Schuppen betreibt Lalerich eine fortschrittliche Alchimistenküche. Er will aus Müll Gold herstellen. Die geraubte Mitternachtssonne soll ihm als unerschöpfliche Energiequelle dienen.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

Siegfried macht die Bekanntschaft von Martha Mari.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

Siegfried und Martha Mari im Labyrinth, das sich rings um die Alchimistenküche erstreckt.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

Fenja und Mme. Olala haben mit Hilfe der Lachmöwe Hinrich Hinrichsen den verirrten Siegfried gerettet.
[© unbekannt]

Der Giftzwerg mit seiner Müllschmelzvorrichtung
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

Martha Mari besticht Lalerichs Schrottbuben Johann Wolfgang, damit dieser Narwig und den Freunden vom Müllberg hilft.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

Der Giftzwerg instruiert seinen anderen Schrottbuben Blecki Decker die Alarmanlage einzuschalten und wachsam zu sein, während er in der Alchimistenküche die ersten Schmelzversuche macht.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

Mme. Olala, Fenja und Narwig versuchen durch die Abwasserkanäle einzudringen. Narwigs Sonnensplitter beginnt zu glühen, als sie sich der Sonne nähern.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

Derweilen müssen König Thorin der Bartlose und sein Zwergenvolk in den Höhlen unter den Lofoten jämmerlich frieren.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

Siegfried entdeckt den Aufzug, der von Marthas Zimmer direkt hinab in die Werkstatt des Giftzwergs führt.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

Die Schrottbuben werden von der erfindungsreichen Mme. Olala repariert und begleiten Narwig anschließend mitsamt der Sonne zurück zu den Lofoten.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]

»Junge, komm bald wieder … « singt Hinrich zum Abschied.
[© Hessischer Rundfunk, Screenshot]
Bezüge zu anderen Produktionen:

Allgemeiner/ Informativer Bezug zu einer Fernsehproduktion
A) 1994: Jim Knopf, Urmel & Co. – 40 Jahre Augsburger Puppenkiste im Hessischen Rundfunk
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